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Mit seiner ebenfalls vorzüglichen Raumakustik und einer Kapazität von etwa 400 Plätzen ist er ein idealer Ort für kammermusikalische Interpretationen. Nach 4-jähriger Umbauzeit durch Herzog & de Meuron erstrahlt das Stadtcasino Basel, das Konzerthaus Nr. 1 der Kulturstadt Basel in neuem Glanz!
Neues Orchester Basel: Vadim Repin, Christian Knüsel
Man wollte einerseits keinesfalls einen Prunkbau, andererseits aber auch kein rein zweckmässiges Gebäude. Es war in Zweitverwendung als Wassersammler im Kellerboden des 1844 errichteten Kaufhauses verbaut worden. Mit der Entkoppelung vom Kopfbau entstand zwischen Steinenberg und Barfüsserplatz wieder eine direkte Verbindung in Form einer offenen Gasse, der Konzertgasse. So war es wichtig, den Erweiterungsbau in der – zumindest für den flüchtigen Blick – gleichen, neobarocken Sprache zu gestalten. Die Erweiterung musste wie selbstverständlich aus dem Altbau herauswachsen.
Orgel
Wie die Zubauten von 1939 wurden die kirchenseitigen Anbauten als Rückseite wahrgenommen, minderwertig im Vergleich zur Schaufassade am Steinenberg. Sämtliche Versuche, Aufbauten anzudocken, wirkten daher wie eine Bastelarbeit. In Analogie dazu haben die Architekten in ersten Studien kreuzgangartige Anbauten zwischen Barfüsserkirche und Stadtcasino Basel geprüft. Dieser war bereits im Mittelalter mit Klosteranlagen verbaut, weshalb er vom kantonalen Denkmalpfleger für bauliche Veränderungen freigegeben wurde. Viele der innenarchitektonischen Elemente, die der Architekt Johann Jakob Stehlin als Vertreter des Historismus wählte erinnern an barocke Saalbauten. Kaufen Sie NIEMALS Tickets über das Internet-Portal “viagogo” – sämtliche Ticketpreise sind dort jeweils massiv überhöht.
Orgel
- Mit der Entkoppelung vom Kopfbau entstand zwischen Steinenberg und Barfüsserplatz wieder eine direkte Verbindung in Form einer offenen Gasse, der Konzertgasse.
- Das Werk wurde 2020 in das vorhandene denkmalgeschützte Gehäuse von 1905 eingebaut.
- Eine Besonderheit ist das winddynamische Werk, welches vom eingebauten Spieltisch aus anspielbar ist.
- Nach 4-jähriger Umbauzeit durch Herzog & de Meuron erstrahlt das Stadtcasino Basel, das Konzerthaus Nr. 1 der Kulturstadt Basel in neuem Glanz!
- Die Erweiterung musste wie selbstverständlich aus dem Altbau herauswachsen.
Anlässlich des Umbaus von 2016 bis 2020 erhielt der Musiksaal auch eine neue Orgel. Von 2016 bis 2020 wurde das Bauwerk nach Plänen des Basler Architekturbüros Herzog & de Meuron umgebaut und erweitert. Finanziert wurde der Neubau mit dem Erlös des Verkaufs der Sommercasinos. Dank seiner hervorragenden Akustik zählt der Musiksaal zu den besten Konzertsälen der Welt. Das Stadtcasino Basel mit seinem von Herzog & De Meuron konzipierten Erweiterungsbau ist ein Highlight des musikkulturellen Lebens im Dreiländereck. Warum erkennt man den Anbau von Herzog & de Meuron nicht auf den ersten Blick als solchen?
Neues Orchester Basel: Vadim Repin, Christian Knüsel
- Das winddynamische Werk lässt sich nur vom vierten Manual des eingebauten Spieltischs aus spielen und besitzt eine mechanische Traktur, wobei sich der Tastentiefgang über einen Registerzug von 0 bis 15 mm variieren lässt.
- 2020 wurde das erweiterte Stadtcasino Basel nach vier Jahren Umbauzeit feierlich wiedereröffnet.
- Von 2016 bis 2020 wurde das Bauwerk nach Plänen des Basler Architekturbüros Herzog & de Meuron umgebaut und erweitert.
- So war es wichtig, den Erweiterungsbau in der – zumindest für den flüchtigen Blick – gleichen, neobarocken Sprache zu gestalten.
In die historischen Öffnungen der Fassade wurden hochwertige Fenster eingebaut, so dass wieder Tageslicht nach innen gelangt und sämtliche Verkehrsgeräusche draussen bleiben. Eine neue Orgel wurde in den historischen Prospekt installiert, sowie eine zeitgemässe automatisch verstellbare Bühne eingebaut. 2020 wurde das erweiterte Stadtcasino Basel nach vier Jahren Umbauzeit feierlich wiedereröffnet. Bis 2016 erlebte das Stadtcasino Basel zwei Renovationsphasen sowie einige Eingriffe wie das Zumauern der Fenster im Musiksaal (1964) oder 1971 den Einbau der neuen https://chickenroadapp.ch/ Orgel hinter dem alten Prospekt von 1905. Der heutige Kopfbau wurde durch das Architektenteam Willi Kehlstadt, Brodtbeck und Bohny, Bräuning, Leu, Dürig neu erbaut und Ende 1939 eingeweiht.
Neues Orchester Basel: Vadim Repin, Christian Knüsel
Alternativ können Konzerttickets und auch unsere Gutscheine beim Kulturhaus Bider & Tanner an der Aeschenvorstadt 2 gekauft werden. Sämtliche Werke der Hauptorgel lassen sich frei den Klaviaturen zuordnen. Das winddynamische Werk lässt sich nur vom vierten Manual des eingebauten Spieltischs aus spielen und besitzt eine mechanische Traktur, wobei sich der Tastentiefgang über einen Registerzug von 0 bis 15 mm variieren lässt. Eine Besonderheit ist das winddynamische Werk, welches vom eingebauten Spieltisch aus anspielbar ist. Das Werk wurde 2020 in das vorhandene denkmalgeschützte Gehäuse von 1905 eingebaut.